Text von Thomas ist gruen
Text von Katrin ist schwarz
Silvester - Zeit sich zu besinnen. Was war, was kommt? Fuer uns fiel diese Phase eher aus. Zuviel neues stuermte auf uns ein, und dann blickten wir einer Silvesternacht auf dem Flughafen entgegen. Da kommt man schwer in eine nachdenkliche Stimmung. Katrin kaempfte ein wenig mehr mit der ungewohnten Situation. Wir zogen los, Singapur zu erkunden, und wir hatten genau einen Tag Zeit.
Die Stadt war ueberraschend leer. Wo waren die Leute alle? Ziemlich schnell kamen wir hinter den Trick. Erstens lebt Singapore eher davon, dass man sich erst nach der schlagartig einsetzenden Daemmerung auf den Weg macht (insbesondere natuerlich am Silvesterabend) und zum zweiten treibt man sich in den zahlreichen Shoppingmalls herum. Diese haben unter anderem den Vorteil einer angenehmen Klimatisierung. Shoppingmall ist fuer Singapore das Stichwort schlechthin. Wir zogen ein paar Kilometer durch die Stadt und dabei ist es ueberhaupt keine Schwierigkeit, sichn von einem hypermoderen Konsumtempel zum naechsten zu bewegen. Bei Bedarf auch ohne den Fuss einmal vor die Tuer zu setzen.
Das mag ja ganz lustig sein, wenn man sich dem Powershoppen verschrieben hat und daraus seine Befriedigung zieht, alles, was es bei uns auch gibt, hier in einer blitzeblanken Welt praesentiert zu bekommen. Dabei ist es hier keineswegs superpreiswert. Nein, auch hier spuert man, dass der moerderische Preiswettkampf in Deutschland woanders kaum zu toppen ist. Fuer Schnaeppchenjaeger ist Singapore also nichts, aber es gibt alles und davon viel.
Etwas verbluefft von diesem ersten Eindruck fanden wir dann doch noch ein paar andere Highlights in der Stadt. So verirrten wir uns im Stadtzentrum eher durch Zufall ins Museum fuer Asiatische Voelker und waren postwendend traurig, dass wir so wenig Zeit hatten. Wir zogen durch ein paar der Raeume des riesigen Museums, begannen uns immer mehr die Augen zu reiben ueber die Schoenheit der Ausstellungsstuecke und die interessanten Erlaeuterungen.
Voelkerkunde ist ja wirklich unglaublich spannend. Und dieses Museum war so wunderbar kompakt und trotzdem ausfuehrlich, hier konnte man wirklich eine Menge auf unterhaltsame Art lernen. Aber irgendwie war das zu viel. Gerade kamen wir aus Australien und mussten uns mental bereits auf Afrika einstellen, da konnte ich nun wirklich nicht die Gesamtgeschichte von Thailand, China, Vietnam, Indonesien usw. Studieren, ich wusste gar nicht mehr, wo ich war und wo ich hinwollte... So sehr es mich also interessierte, wir beschraenkten uns auf den Singapur-Teil und eine Ausstellung ueber den Islam (kann ja nichts schaden...).
Anschliessend zogen wir weiter in Richtung Chinatown. Die Chinesen bilden in Singapore die mit Abstand groesste Volksgruppe, gefolgt von den Indern. Auch in Chinatown schien es uns zunaechst so, als hielte die Stadt die dicke Luft an. Hier waren mehr Touristen als Einheimische unterwegs, doch dieser Eindruck veraenderte sich fast schlagartig am spaeten Nachmittag, als der asiatische Ameisenhaufen zum Leben erwachte. Seltsamerweise befand sich inmitten von Chinatown eine alte Moschee und ein ebenso alter Hindutempel. Beides ist oeffentlich zugaenglich, einzige Bedingung in beiden Gotteshauesern ist das Ausziehen der Schuhe. Quasi Tuer an Tuer und ohne offensichtliche Resentiments gegen die jeweilig andere Religion ging man hier seinen religioesen Verpflichtungen nach. Besonders die indische Gebetszeremonie war spannend und der Gesang war eigenartig fremd und doch fast hypnotisierend.
Inmitten eines endlosen, quirligen Strassenmarktes fanden wir ein Museum ueber die Geschichte der chinesischen Besiedlung, inklusive original Wohnungen. Unglaublich, was Chinesen so alles ertragen koennen! Auf unserem Rueckweg zum Hotel sahen wir viele der typischen, sehr seltsam anmutenden chinesischen Garkuechen, Openair-Opernsaenger und Wahrsager, alles, was so zur chinesichen Abendunterhaltung dazugehoert. Waehrend es langsam dunkel wurde, fand man sich allmaehlich ueberall zu Silvesterparties ein, die ersten Livebands begannen zu spielen, und Leute mit Papphueten standen an den Restauranteingaengen. Wir liefen an all dem vorbei und kamen in eine ganz seltsame Stimmung. Am Ende sassen wir in der ziemlich leeren Hotelbar, und es war Silvester. Wir fuehlten uns irgendwie wie gestrandet. Darauf musste ich erstmal einen Gintonic hinterkippen! Da gerade Happy Hour war, dauerte es gar nicht lange, und ohne dass ich etwas dafuer konnte, hatte ich ganze vier Gintonics intus. Tom hatte mein seltsames Kampfsaufen mit skeptischem Amuesement beobachtet, ich allerdings kaempfte mit etwas Uebelkeit. Was fuer eine tolle Idee vor einem Langstreckenflug!
Die Anreise zum Flughafen war lang genug, dass die groesste Besoffenheit schon wieder raus war. Da auf den Strassen ein ziemliches Gewuehle herrschte, hatten wir uns naemlich fuer die Bahn entschieden und das war mit all unserem Gepaeck natuerlich ein ziemliches Abenteuer. Am Flughafen war ueberraschend viel los, es gab genug arme Schweine wie uns, die ihren Jahreswechsel an diesem tollen Ort verbrachten. Ja, und irgendwann war es 12 Uhr und wir standen gerade auf einem Laufband. Und? Nichts und! Gar nichts und! Niemand zuckte auch nur ein bisschen! Wir waren hochgradig verwirrt, und schrien uns wenigstens alleine „Prost Neujahr!” zu. Eine englische Familie hatte sich komplett mit Knallern und Hueten ausgeruestet und schaute noch verwirrter als wir, bevor sie ihre Huete in den Muell schmissen.
Als wir um 2.15 Uhr abflogen, waren wir hundemuede und kipppten ziemlich schnell in den ueblichen Halbschlaf, den man in der Touristenklasse maximal erreichen kann. Aber kurz vor 7 Uhr besorgten wir uns zwei Glaeser Weisswein (in Ermangelung von Sekt) und stiessen auf die Jahreswende nach deutscher Zeit an. Die letzten zwei des 11-stuendigen Fluges verbrachte ich in angeregtem Gespraech mit meiner Sitznachbarin. Barbara war gerade auf der Heimreise von einem 18-monatigen Einsatz als Schuldirektorin in Peking, welchen sie hauptsaechlich wegen ihrer kaputten Ehe angetreten hatte. Ausserdem war sie auch noch gebuertige Suedfafrikanerin und so hatten wir soviele interessante Gespraechsthemen, dass es wohl auch fuer 10 Stunden gereicht haette.
In Johannesburg stieg die Mehrzahl der Passagiere (und so auch Barbara) aus, waehrend wir ueber eine Stunde auf den Weiterflug warten mussten. Nach insgesamt 14 Stunden waren wir endlich in Kapstadt angekommen. Wir hatten uns ein preiswertes Hotel an der Waterfront ausgesucht, welches ein ehemaliger Knast war. Das Zimmer war auch dementsprechend speziell, es bestand aus zwei Zellen, die man in ein Wohn- und eion Schlafzimmer(chen) umgewandelt hatte. Aber alles sehr gut in Schuss und fuer die Lage ein genialer Preis.
Nach ein paar Stunden komatoesen Schlafes (ich wusste danach erst einmal gar nicht mehr, wo ich war, Australien-Singapur-Kapstadt in 2 Tagen war wohl etwas heftig) gingen wir die Umgebung erkunden. Nur wenige Schritte neben dem Hotel lag die Waterfront, hier hat Kapstadt aus einem ehemaligen Fischereihafen eine quirlige, hochfrequentierte Touristenattraktion geschaffen. Shops und Restaurants in Huelle und Fuelle und ueberall Menschenmassen unterwegs. An den Kais faulenzen die Robben herum. Wir liessen uns in einem der vielen Openairrestaurants nieder, und mit den vielen deutschen Stimmen um uns herum fuehlten wir uns der Heimat so nahe wie ewig nicht. Was natuerlich trotzdem ziemlicher Quatsch ist, denn schliesslich waren wir immer noch 12.000 km von zu Hause entfernt. Wir waren extrem ueberrascht, wie billig man hier essen kann, angefangen bei 4 Euro und selbst das teuerste Gericht kaum teurer als 10 Euro. Hurra- die Urlaubskasse kann's gebrauchen! Kurz nach 21 Uhr zogen wir heimlich von dannen, Jetlag und Nachtflug forderten ihren Tribut!
Am Dienstag fielen wir beide sehr frueh aus dem Bett. Die innere Uhr war noch bei ihrem Kampf gegen das Zeitzonenhopping. So machten wir uns um 7 Uhr auf die Suche nach einem Fruehstueckslokal, leider lief hier vor 9 Uhr aber gar nichts. Dafuer strichen wir noch mal durch das Hafengebiet, wo die ersten Touristen nach Robben Island, der beruehmten Gefaengnisinsel, aufbrachen.
Zum Schnappchenpreis konnten wir dann endlich fruehstuecken, freuten uns ueber das schoene Wetter und hatten einen prima Blick auf den Tafelberg. Das ist allerdings in Kapstadt keine wirkliche Kunst, denn diesen Berg mit seiner Hoehe von 1000 m kann man praktisch nicht uebersehen. Wir fuehlten uns wie in einem Cluburlaub und unsere Stimmung war dementsprechend wohlig entspannt. Wir wanderten in Richtung Stadtzentrum, das sind von der Waterfront aus nur gut 2 km. Na na, das war ja wohl ein bisschen weiter! Und eine Hitze!!. Es war seltsam, geimpft mit all den Sicherheitsratschlaegen aus den Reisefuehrern ist man doch zunaechst etwas gehemmt und glaubt bei jeder groesseren Ansammlung (also mehr als zwei) von Schwarzen, dass man jetzt gleich beklaut wird oder, schlimmer noch, ein Messer unter der Nase hat. Das ist natuerlich Unsinn, trotzdem steckt es einem zunaechst in den Hirnwindungen und wir werden wohl ein paar Tage brauchen, bis sich das richtige „Feeling” fuer diese ungewohnte Umgebung eingestellt hat. Ich dagegen moechte ja jedem kleinen Kind ueber den Kopf streichen und all meinen schwarzen Freunden „Amandla!” zurufen! Meine sozialistische Solidaritaet mit Schwarzen im Allgemeinen ist tief verwurzelt, und ich habe echte Probleme, hier rational gegenzusteuern. Danke, Erich! Was soll's, so laufe ich halt laechelnd durch die Gegend und viele laecheln zurueck.
Das weibliche Shopping-Gen schlug durch, und waehrend Katrin auf der Suche nach einer neuen Hose durch die Laeden stoeberte, schlug ich die Zeit mit einer kleinen Stadterkundungsrunde tot. Weit kam ich jedoch nicht, denn die Hauptstrassen der Stadt waren teilweise komplett eingezaeunt. An den Gittern standen grosse Menschenmassen und aus der Ferne erklang Musik. Zur Begruessung des neuen Jahres (immer am 2. Januar) wird in der Stadt eine Art Karnevalsumzug abgehalten. Jeweils ca. 100 Taenzer und Musiker bildeten eine Umzugsgruppe, die bunt kostuemiert durch die Stadt zog und dabei sehr schraege Musik machten. Insgesamt waren heute 26 solcher Gruppen unterwegs, und das ganze zog sich ueber mehrere Stunden hin. Da wird einem als Zuschauer in der prallen Sonne einiges abverlangt und erst recht den armen Taenzern. Zum Glueck war fuer die die Strecke nicht so lang wie beim Koelner Karneval, sonst wuerde wohl mancher der Teilnehmer mit einem Hitzschlag zusammenbrechen. Die Gruppen aehnelten sich untereinander doch sehr und nach einer Weile bekam das Spektakel etwas Laenge.
So trieben wir uns noch etwas herum und schossen auf die Schnelle einen Leihwagen fuer uebermorgen. Wir wollten ein Stueck raus aus Kapstadt und uns mit dem Auto mal die naehere Umgebung anschauen. Kapstadt ist fuer uns gerade touristsisch eher schwierig, denn hier wollen wir ja mit Katrins Eltern noch zwei Tage verbringen und so muessen wir uns im Augenblick die eigentlichen Highlights, wie einen Besuch von Robben Island oder eine Fahrt auf den Tafelberg, verklemmen. Auf die Gefaengnisinsel Robben Island zu gelangen, ist im Augenblick allerdings eh kompliziert, denn der Faehrbetrieb dahin ist wegen technischer Probleme gerade sehr eingeschraenkt. Das ist sogar grosses Thema in der Zeitung und in den Nachrichten, da man sich durch diese Probleme gerade die Touristen veraergert, die teilweise die Touren schon Monate im voraus gebucht haben und nun einfach nicht auf die Insel kommen. Aktuell wird jetzt ein Suendenbock gesucht, und man denkt darueber nach, irgendwelche anderen Schiffe zu chartern, um den Faehrbetrieb im notwendigen Umfang sicherzustellen. Das wird wohl noch einigen Aerger geben. Insofern sind wir nicht weiter ungluecklich, dass wir erst Ende Februar zur Insel wollen. Bis dahin wird sich die Lage wohl hoffentlich beruhigt haben. Na, das bezweifle ich ja, ich glaube nicht, dasss sich in Afrika die Muehlen so schnell drehen.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen eines weiteren Stadtausflugs. In die Stadt duckelten wir mit einem etwas Bus, denn Katrin durch mutiges Winken zum Halten bewegte. Fuer den Spotpreis von 60 Eurocent schaukelte uns eine schwarze Busfahrerin mit Karacho in einem gewaltig scheppernden Bus ins Zentrum. Wann immer wir vor einer Ampel standen, schuettelte sich der ganze Bus im Leerlauf, und alles, was nicht niet- und nagelfest war, vibrierte ordentlich mit. Der Techniker in mir beschaeftigte sich dabei mit dem Thema Dauerbruch, aber der Bus ueberstand die paar Kurven unbeschadet.
Zunaechst gings ins Internet. Leider war naemlich mein Projekt „Supertelezoom” fuer Tieraufnahmen in Afrika gerade an Lieferengpaessen in Deutschland gescheitert. Die Recherche im Internet brachte mich auch nicht weiter, es gab keine Moeglichkeit mehr, das Objektiv in den naechsten drei Tagen anderweitig zu beschaffen. Ich war zwar enttaeuscht, andererseits habe ich jetzt eine Menge Geld gesparrt. Da will man mal braver Konsumbuerger sein, und schon platzt der ganze Traum.
Das naechste Ziel war die Zitadelle von Kapstadt, eine Befestigungsanlage, die auf die ersten Besatzer Suedafrikas, die Hollaender, zurueckgeht. Etwa um 1680 hatte sich die maechtige Handelsorganisation der Ostindischen Kompanie Kapstadt als eleganten Zwischenstopp auf der Route nach Indien ausgesucht. So begann die „weisse” Geschichte Suedafrikas, das ist auch die Erklaerung fuer die stark hollaendisch angehauchte Sprache Afrikaans, die man hier spricht. Eigentliche Amtssprache ist jedoch ein etwas seltsames Englisch, und damit kommt man hier ueberall wunderbar durch.
In der Zitadelle findet man einiges zur Geschichte der ersten Besiedlung und auch ein Militaermuseum, das sich im wesentlichen der Entstehung der Zitadelle und dem Burenkrieg widmet. Die Buren stammten von den Hollaendern ab. Ende des 19. Jahrhunderts versuchten sie, eine Art eigenen Staat im Nordosten des heutigen Suedafrika zu gruenden. Das passte den Briten ueberhaupt nicht, schon gar nicht, als man feststellte, dass dieser wunderbare Freistaat ziemlich genau auf den diamanten- und goldreichen Gebieten lag. So kam es von 1898 bis 1902 zum Burenkrieg, der sich vor allem durch ziemliche Brutalitaet, eine erdrueckende britische Uebermacht und grausame Konzentrationslager auszeichnete. Auf alle Faelle kein Heldenstueck der britischen Besatzungsgeschichte.
Noch hatten wir nicht genug, und so pilgerten wir am Nachmittag ins Juedische Museum. Gleich am Eingang wurde mal wieder klar, dass Israel auf der Welt wohl nur wenige Freunde hat. In das Museum, auf dessen Areal auch eine Synagoge zu finden ist, kommt man nur durch einen Hochsicherheitseingang. Unser Rucksack wurde fein saeuberlich durchgewuehlt und Name und Anschrift in ein grosses Besucherbuch eingetragen. Armes Volk Israel, wer auch immer auf die verrueckte Idee gekommen ist, den Staat Israel mitten in die arabische Welt zu verpflanzen (ich weiss, dass die Israelis dies als ihr angestammtes Recht betrachten, aber das macht es nicht besser). Das Museum selbst ist wirklich interessant. Das juedische Leben in Suedafrika stuetzt sich fast komplett auf eine grosse Einwanderungswelle aus dem heutigen Litauen, und die Menschen haben es mit ihrem grossen Fleiss auch hier geschafft, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes massgeblich mitzupraegen. In der Ausstellung wurde gerne betont, dass die juedische Gemeinde eigentlich schon immer gegen die Apartheit eingestellt war und sich nur gezwungenermassen mit den Verhaeltnissen arrangiert hatte. Ich erlaube mir einfach mal, dahinter ein Fragezeichen zu setzen, denn auch die juedische Gemeinde hat nicht schlecht von der Ausbeutung der schwarzen Mehrheit gelebt.
Vom langen Tag ausgelaugt (und noch immer zeitweilig gegen das Jetleag kaempfend) goennten wir uns die Rueckfahrt zur Waterfront in einem Mini - Minibus, sowohl der Fahrer als auch das Fahrzeug begeisterten durch Improvisationskunst, aber auch dieses Fahrzeug brach nicht zusammen. Abends stuerzten wir uns in ein Paulaner Brauhaus, und es gab tatsaechlich einiges aus der bayrischen Superkueche. So kann man hier Weisswuerste zum Fruehstueck essen, oder Obadzda, oder Spaetzle, fuer die wir uns entschieden. Vor allem aber gab es richtiges Bier, das Katrin bereitwillig testete und fuer gut befand.
Normalerweise finde ich deutsche Restaurants im Ausland ganz furchtbar, wozu faehrt man denn so weit, um am Ende dasselbe zu essen wir zu Hause? Aber nach fast 8 Monaten Enthaltsamkeit war ich sehr begleuckt. Sogar fette Eisbeine wurden an uns vorbeigeschleppt, aber die waren dann doch etwas deplaziert. Am schoensten allerdings waren die drallen schwarzen Maedels im bayrischen Dirndl, die sahen echt gut darin aus und wuerden auf dem Oktoberfest der Hit sein (sagt Tom).